Bauschuttdeponie Effeldorf

Die Bauschuttdeponie für Dettelbach und Biebelried

Bildquelle: Harald Heinritz / Landratsamt Kitzingen

Der Einzugsgsbereich der Bauschuttdeponie Effeldorf ist auf das Gebiet der Stadt Dettelbach und der Gemeinde Biebelried begrenzt.

Angenommen werden mineralischer Bauschutt (nicht verwertbares und verwertbares Material) sowie nicht verwertbarer Bodenaushub und Straßenaufbruch.

Die Ablagerungsgebühr richtet sich nach dem Volumen der Anlieferung, wobei für Bauschutt eine gesplittete Ablagerungsgebühr gilt. Die Bauschuttdeponie Effeldorf gehört zur Deponieklasse DK 0.

Standort

Die Deponie liegt südwestlich der Stadt Dettelbach.
Die Zufahrt erfolgt über Bundesstraße B 22.

Standort mit dem Abfallkompass finden

Öffnungszeiten

Mittwoch:14:00 - 15:30 Uhr
Samstag:12:30 - 15:30 Uhr


Über evtl. geänderte Öffnungszeiten rund um Feiertage oder aus besonderem Anlass informieren wir im Abfallkompass und in den News. Zusätzlich natürlich auch in der abfallwelt-App.

Zugelassene Abfälle und Ablagerungsgebühr

AbfallfraktionGebühr in EUR
pro m3
Bauschutt, Bodenaushub, Straßenaufbruch – Kleinmenge bis 120 Liter bzw. 160 Kilogrammkostenlos

Mineralischer Bauschutt

Bauschutt-Klasse 1
ohne oder mit geringen Anteilen an verwertbarem Material
15,40
Bauschutt-Klasse 2
mit verwertbaren Anteilen von mindestens 50 Volumenprozent
39,80
Bodenaushubunbelastet und nicht verwertbar20,00
Straßenaufbruchunbelastet und nicht verwertbar20,00

 

Ablagerungsgebühren gültig ab 1. Januar 2015 | m3 = Kubikmeter

Nicht zugelassene Abfälle

Folgende Bauabfälle werden nicht an der Bauschuttdeponie Effeldorf angenommen:

  • Asbesthaltige Abfälle
  • Künstliche Mineralfaserabfälle
  • Heraklith
  • Gipsplatten

Informationen zur sachgerechten Entsorgung bzw. Verwertung dieser Abfälle geben wir hier.

Annahmebedingungen

  • Anlieferungen, die ausschließlich verwertbare Bauabfälle enthalten (so genannte Monoladungen), werden nicht angenommen. Lehnen Recyclingfirmen derartiges Material im Einzelfall ab, ist ein entsprechender Nachweis erforderlich, damit es auf der Bauschuttdeponie abgelagert werden kann.
  • Anlieferungen, die mit Holz, Metall, Kunststoffen, Grüngut, Restabfall u. ä. vermischt sind, werden abgewiesen, da die Ablagerung derartiger Abfälle auf der Bauschuttdeponie generell nicht zulässig ist.
  • Asbestfreie Platten und Faserzementprodukte werden ausschließlich auf der Bauschuttdeponie Iphofen von Montag bis Freitag angenommen. Bei Anlieferung ist ein geeigneter Nachweis über die Asbestfreiheit des Materials sowie eine Selbstverpflichtungserklärung vorzulegen.
  • Kommen unzulässige Abfälle erst nach dem Abkippen der Anlieferung zum Vorschein, muss der Anlieferer sie wieder mitnehmen. Alle dadurch entstehenden Kosten (z. B. für den Einsatz von Personal und Maschinen) werden dem Anlieferer in Rechnung gestellt.
  • Für die Ablagerung von Bauabfällen gelten darüber hinaus die Bestimmungen folgender Merkblätter:
    • Merkblatt für Errichtung, Betrieb und Überwachung von Deponien der DK 0 - Inertabfalldeponien nach Deponieverordnung (DepV) sowie Anpassung und Abschluss bestehender Bauschuttdeponien
      Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), Merkblatt Nr. 3.6/3 der Sammlung Wasser, Stand: 25. Juli 2007 (Download hier)
    • Mineralische Deponieabdichtungen: Gemeinsames Merkblatt des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV)
      LANUV-Arbeitsblatt 6, LfU-Deponie-Info – Merkblatt 1, 2009 (Download hier)

Ihr Ansprechpartner

Harald Heinritz

Landratsamt Kitzingen


Kommunale Abfallwirtschaft Abfallberater

Kaiserstraße 4
97318 Kitzingen

1.13.15

+49 (9321) 928-1206

+49 (9321) 928-1299

www.abfallwelt.de

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