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Neues Angebot für alte Gipsplatten

Foto: view7 / photocase.de

Gipsplatten dürfen heute nicht mehr auf die Bauschuttdeponie. Für Kleinmengen hat der Landkreis Kitzingen jetzt ein neues Entsorgungsangebot.

Früher war alles einfacher. Da konnte man Gips- bzw. Gipskartonplatten einfach zur Bauschuttdeponie bringen. Aufgrund des Sulfatgehaltes der Platten geht das heute nicht mehr. Der richtige Entsorgungsweg für größere Mengen dieses Materials lautet daher immer Sortieranlage.

Für Kleinmengen hat das Team der Kommunalen Abfallwirtschaft jetzt einen neuen Service im Angebot. Bis zu einem Kubikmeter werden Gipsplatten ab sofort am neuen Wertstoffhof im conneKT-Park von Kitzingen gebührenpflichtig angenommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Platten ohne oder mit Anhaftungen wie beispielsweise Putz, Dämmmaterial oder Tapetenreste handelt. Als Gebühr wird die Pauschale Kleinmenge Restabfall (= je angefangene 70 Liter Abfall) in Höhe von 3,60 Euro fällig.

Fallen bei Privathaushalten Gipsplatten ohne jegliche Anhaftungen an, so werden diese bis zu einem Kubikmeter auch an der Kreisbauschuttdeponie Iphofen gebührenpflichtig angenommen. Die Platten müssen getrennt von anderen Bauabfällen angeliefert werden. An der Deponie werden die Platten lediglich gesammelt und kommen später zu Verwerterbetrieben. Die Annahmegebühr beträgt 30 Euro pro Tonne. Kleinmengen bis 160 Kilogramm sind kostenfrei.

Ihre Ansprechpartner

Harald Heinritz

Landratsamt Kitzingen


Kommunale Abfallwirtschaft Abfallberater

Kaiserstraße 4
97318 Kitzingen

1.13.15

+49 (9321) 928-1206

+49 (9321) 928-1299

www.abfallwelt.de

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